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E-Book: Start in die Selbstheilung; Teil 4/8 –> Richtig entgiften

 

Foto Oda Meubrink Psoriasis-Praxis

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Psoriasis-Praxis

Richtig entgiften – aber wie? Die Klinghardt-Entgiftung und Zeolit

 

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Wir Leute von heute müssen schon allerlei aushalten: Amalgam in den Zähnen, Abgase, endlose Listen mit Zusatzstoffen in unserer Nahrung. Inhaltstoffe, die nicht auszeichnungspflichtig sind, weil sie unter bestimmten Maximalmengen enthalten sein dürfen, Kosmetika, Medikamente, Textilfarben, Raumfarben, Haushaltschemikalien, Industriechemikalien, Feinstäube aller Art und Herkunft, Nikotin, Alkohol, und … und … und. Die energetische Belastung ist hier noch gar nicht dabei berücksichtigt und bietet genug für ein anderes Kapitel.

 

Ich möchte Ihnen hier handfeste Tipps zu einer erprobten Entgiftung geben.

Sie ist in vielen Studien belegt und findet auch bei Chemieunfällen, bei radioaktiven Strahlenbelastungen, nach Chemotherapien erfolgreich Anwendung.

 

Die Klinghardt-Entgiftung

 

Diese Methode zur Entgiftung des Körpers, einschließlich des zentralen Nervensystems, geht auf den Entdecker Dr. med. Dietrich Klinghardt zurück. Er ist ein deutscher Neuropsychiater und Arzt, der in den USA lebt und praktiziert. Dr. Klinghardt fand schon vor mehreren Jahrzehnten heraus, dass mit 3 pflanzlichen Mitteln eine gründliche Entgiftung einfach und preiswert, zugleich hoch wirksam möglich ist.

 

Man benötigt einige Monate Zeit, 3 pflanzliche Zutaten, die preislich absolut erschwinglich sind, und Konsequenz bei der Einnahme. Das ist alles. Die Zutaten sind bio-zertifizierte Chlorella (eine Süßwasseralge), Knoblauch oder Bärlauch und Koriander.

 

Die Chlorella-Alge muss unbedingt aus Bioproduktion stammen. Der Grund ist so simpel wie einleuchtend: die Chlorella-Alge ist in der Lage, große Mengen von Schwermetallen und anderen Neurotoxinen zu binden – und das tut sie auch schon im Zuchtbecken von nichtzertifizierten Produktionsbetrieben. Die Bioproduktion sollte Sicherheit geben, unbelastete Algen zu bekommen. Die Alge ist in Form von Presslingen zu haben. Der Geschmack ist neutral. Die kleinen Presslinge können mit reichlich Wasser leicht geschluckt werden.

 

Knoblauch oder Bärlauch sollten, wie der Koriander, gerne auch aus einer Bioproduktion kommen, wobei die Art der Verarbeitung sekundär ist (frisch, als Tinktur, Granulat, Pulver, als Gewürz in Speisen). Die im Knoblauch oder im Bärlauch enthaltenen Schwefelverbindungen helfen beim Herauslösen der Gifte im Zellverbund.

 

Koriander, die asiatische Petersilie, in der Asia-Küche gern und viel als Gewürzkraut verwendet, überwindet die sogenannte Blut-Hirn-Schranke und kann eingelagerte Schwermetalle aus den Nervenzellen wieder herauslösen. Dr. Klinghardts Forschungen zufolge gibt es – biochemisch gesehen – kein weiteres pflanzliches Mittel, das in der Lage ist, Nervenzellen wieder zu öffnen, um eingelagerte Gifte wieder heraus zu bekommen.

 

Die Ausleitung erfolgt prinzipiell in 2 Schritten über insgesamt mindestens 4-6 Monate, gerne länger.

Es ist sehr wichtig, zuerst den Körper zu entgiften, dann erst das Nervensystem (Gehirn, Rückenmark, peripheres Nervensystem).

Schritt 1:        Anwendung von Chlorella und Knoblauch/Bärlauch, 3 Monate

Schritt 2:       Zusätzlich kommt jetzt Koriander ins Spiel, 4- 6 Monate und länger

 

Warum?

Nun, sehr einfach. Im ersten Schritt wird nur der Körper entgiftet. Chlorella und Knoblauch/Bärlauch können die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden. Der „Dreck“, der im Körper (ohne Nervensystem) steckt, wird ausgeleitet. Das gelöste Gift kursiert noch durch den Körper, bis es vollständig ausgeschieden ist. Wenn nun „Platz“ im Körper geschaffen ist, beginnt die Anwendung mit Koriander. Somit können die Gifte nun auch aus dem gesamten zentralen und peripheren Nervensystem ausgeleitet werden, ohne dass es zu einer Überfrachtung des Körpers kommt.

 

Besonderes:

Eine einfache Anleitung für Sie gratis als Geschenk zum Ausdrucken als PDF finden Sie hier auf meiner Homepage unter http://www.odanora.de.

 

Für Interessierte, die noch mehr wissen wollen, hier ein Link:

 

https://www.kimusempach.ch/media//DIR_20521/aa68689b368c7f94ffff880cffffffe6.pdf

 

Mehr finden Sie auch in diversen Vorträgen von Dr. Klinghardt auf Youtube, aus denen der Nutzen der Schwermetallausleitung klar hervor geht.

 

Dr. Klinghardt weist mehrfach sehr eindrucksvoll auf die Notwendigkeit der Entgiftung zu Beginn der Behandlung chronischer Erkrankungen hin. Seine Liste der Erkrankungen, die deutlich Besserung erfahren oder ganz in die Heilung kommen können, ist lang und beeindruckend. Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis, Allergien, Pilzerkrankungen sind genauso enthalten wie Alzheimer-Demenz, Multiple Sklerose, Morbus Chron, Morbus Hodgkin, Arthritis, verschiedene andere Autoimmunerkrankungen, um nur einige zu nennen.

Übrigens, wenn Sie Chlorella einnehmen und dazu Knoblauch essen, merkt spätestens eine Stunde später niemand etwas vom Knoblauch, nicht mal beim Knutschen! Grossartig, oder? Ich weiß es, ich habe es selbst getestet.

 

Zeolith – der „Rohrputzer“

 

Ich selber arbeite seit langem sehr gern und erfolgreich mit dieser Form der Entgiftung und unterstütze den Prozess, wie von Dr. Klinghardt ebenfalls empfohlen, mit der täglichen Einnahme von feinst mikronisiertem Zeolith-Gesteinspulver (im Mikrobereich fein vermahlene Gesteinskörnung).

Zeolith funktioniert im Verdauungsapparat rein physikalisch, tritt nicht in anderes Gewebe über und löst sich auch chemisch nicht auf. Es wird komplett mit dem Stuhl wieder ausgeschieden, nachdem es mit seiner Eigenschaft, Schwermetalle zu binden, wie ein Schwamm durch den Verdauungstrakt durchgeleitet ist. Über die Anwendung mit Zeolith sind keine Nebenwirkungen bekannt.

 

Zeolith, übrigens auch Klinoptilolith genannt, wird weltweit in der Wasseraufbereitung in technischen Bereichen eingesetzt. Es ist ein hochreines Gestein, das vermahlen wird – ein Naturprodukt ohne Zusätze. Auch dieser Bestandteil der Entgiftung ist preiswert und schnell im Internet bestellbar (z.B. http://www.zeolith-bentonit-versand.de/de/)

 

Mit reichlich Wasser getrunken, bringt es rasch sehr gute Unterstützung bei der Ausleitung von Giften im Körper. Alles in allem ein hervorragender „Rohrputzer“.

 

Fazit:

 

Da wir Leute von heute mehr oder weniger alle hoch mit allerlei Umweltgiften und Schwermetallen belastet sind, empfehle ich meinen Patienten in der Psoriasis-Praxis, dringend eine Entgiftung wie die Methode nach Dr. Klinghardt an den Beginn der Behandlung zu stellen.

 

Sehr gerne sehe ich es, wenn Patienten zu mir kommen, die den Entgiftungsprozess schon eine Weile selbstständig durchführen. Das kann die Chancen für meine Patienten deutlich erhöhen, die Selbstheilungskräfte schneller anzukurbeln und die hängen gebliebene Homöostase (Selbstheilung) wieder in Gang zu setzen.

 

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