Behandlung bei OdaNoraMatrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®)

Geige spielen ist nicht nur schön! Über die Lasten einer Violinistin

Geige spielen ist nicht nur schön!

Über die Lasten einer Violinistin

Seit über 4 Jahren arbeite ich mit der Matrix-Rhythmus-Therapie. Viele meiner Patienten kommen aus der Bürowelt. Wen wundert es in einer Stadt wie Berlin! Häufig behandel ich langanhaltende Kiefer-Schulter-Nacken-Probleme oder Schulter-Arm-Hand-Themen. Auch Ischias und Knie. Häufige Büroprobleme eben! Und Vitamin D-Mängel!

Die OdaNora-Praxis hatte Ferien. Sonnenferien!
Ich fuhr zu meiner Freundin nach Sachsen. Eine Woche wandern stand auf dem Programm, gemütlich Landschafts-Kilometer erwandern und abends daheim lecker kochen. Soweit der Plan.

Eine Eingebung lies mich das Matrixmobil ins Reisegepäck legen. Müde Wandererbeine könnten ein bisschen Wellness gebrauchen, dachte ich und so nahm ich das Matrix-Mobil mit.
Meine Freundin spielt seit ihrer frühen Kindheit Geige. Seit vielen Jahren spielt sie nahezu täglich 2 Mal am Chemnitzer Theater im Orchester Violine. 6 Tage die Woche auch Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Sie macht das sehr gut.

Sie meinte, dank täglicher Vitamin D Einnahme (10.000 I.E.) ist sie auch nicht mehr so oft krank. Einerseits sei das ganz großartig, doch irgendwie auch nicht. Sie gleiche mit ihrer gesunden Daueranwesenheit den (auch vermutlich häufig durch Vitamin D Mangel bedingten) Krankenstand der Kollegen aus. Das bedeutet, sie fiedelt noch mehr, denn the Show must go on. Und sie merke das nun auch körperlich stärker.

Sie erzählte mir von der besonderen Arbeitshaltung beim Violine spielen und dem enormen Lärm im Orchestergraben, der auf die Ohren geht. Gegen den Lärm benutze sie Gehörschutz, aber die Haltung, also wie sie die Geige halten muss, um zu spielen, sei nun mal genau so nötig. Eine Zwangshaltung, die zur Verkrampfung führt. Jedenfalls bei ihr und 4 Stunden Richard Wagner.
Ich bot ihr an, mich mit meinem Matrix-Mobil ihrer Muskulatur in Rücken, Nacken, Schultern, Armen und Händen anzunehmen. Ich war sicher, es würde ihr guttun.
Sie freute sich und wir begannen. Insgesamt arbeitete ich an 3 aufeinanderfolgenden Abenden mit meiner Freundin und dem Matrix Mobil.

Tag 1

Wir waren etwa 1,5 Stunden mit Rücken, Schultern und Nacken beschäftigt.
Meine Patientin hatte viele kleine Schmerzpunkte mit der Intensität von 5-8 auf der Schmerzskala und gab mir super Feedback dazu. Die Schmerzherde ließen sich schnell auf die Bereiche reduzieren, die wirklich beim Geige spielen stark mit beteiligt sind.

Tag 2

In etwa 45 Minuten lösten sich die verbliebenen Restschmerzen im vortags behandelten Bereich des oberen Rückens, des Nackens und der Schultern. Die Schultern und der Bizeps waren nochmal zentraler Bereich der Matrix-Rhythmus-Behandlung. Die Schmerzen empfand meine Patientin bei 1-4. Die höchste Intensität war jeweils noch genau dort, wo die Violine spielt.

Tag 3

Nur noch gute 30 Minuten für eine Nachbereitung vom Tag 2 Nacken – Schultern – Arme – Hände. Wir nahmen uns nochmal beide Seiten vor und wieder zeigte sich klar, wo die Geige spielt.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie konnte meiner Violine spielenden Freundin die ewigen Dauerschmerzen in nur 3 Tagen nehmen.

Sie meinte, das fühlt sich gut aber irgendwie auch betäubt an. Ich konnte ihr versichern, dass das Matrix-Mobil nicht betäubt, sondern sie selber nun lockerer und somit heiler ist. Schließlich fiele die Behandlung ja sonst unter das Betäubungsmittelgesetz. Sie hatte wohl einfach vergessen, wie sich schmerzfrei sein anfühlt.

Etwaige Vorbehandlungen hatte meine Freundin nicht. Sie geht oft und weit mit dem Hund und sorgt so für ausgleichende Bewegungen.
Die lebenslange Belastung aus der permanenten Spielhaltung einer Violinistin kann ich bei der Untersuchung des Rückens leicht erkennen. Die Skoliose folgt dem Geigenspiel.

Die Berufskrankheit eines Musikers ist sehr oft eine bestimmte Zwangshaltung, die erforderlich ist, um das jeweilige Instrument zu bespielen. Und es gibt keinen Ausweg.

Wir Kulturkonsumenten sollten uns darüber bewusst sein!

Haltungskorrekturen geschehen über Achtsamkeit. Immer wieder selbst registrieren, wie ich im Moment stehe, sitze oder laufe, ist so wichtig! Niemand kann uns ständig an eine richtige Körperhaltung erinnern, als wir selber. Ich bat meine Freundin über ihre tolle Handtasche nachzudenken und bei Gelegenheit auf einen trendigen Rucksack umzusteigen, damit sie sich gleichmäßig belastet.

Alle 3 Behandlungen waren fast wie zuhause bei OdaNora in Berlin.

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