Atlaswirbeltherapie Schmerztherapie 2.0

Atlas Fehlstellung korrigieren

Der Atlas kann dauerhaft verrutschen

Atlaskorrektur – sinnvolle Behandlung einer Schiefstellung des ersten Halswirbelknochens (Atlaswirbel)

Wusstest Du, dass

ein erwachsener Menschenkopf zwischen 4 und 6 Kilo wiegt?

Das entspricht knapp 10% des Gesamtgewichtes eines Erwachsenen.

Bei kleinen Kindern ist das Verhältnis Kopfgewicht zum Gesamtgewicht deutlich höher.

Die Hals-, Schulter- und Rückenmuskeln müssen ständig aktiv sein, um dieses große Gewicht des Kopfes zu halten. Diese gleichen die relativ geringe knöcherne Stabilität der Halswirbelsäule mit den 7 kleinen Wirbeln aus.

Atlas

Den obersten Wirbel nennt man Atlaswirbel (C1). Durch diesen fließt das ganze Leben hindurch und er hält den großen schweren Kopf. Der Atlaswirbel oder kurz Atlas ist ein recht kleiner Knochen mit engen Löchern und alles ist gut, wenn er gut sitzt.

Verschiebt sich dieser erste Wirbelknochen, werden die durch ihn durchtretenden Lebensströme des Nervensystems gedrückt oder sogar gequetscht. Das macht ausgehend von der Halswirbelsäule Schmerzen und ist oft die Ursache von Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Nacken – oder Rückenschmerzen. Eine ganze Kettenreaktion von krankmachenden Folgen von Kopf bis Fuß kann sich in Gang setzen…

Geburtstraumen können eine dauerhafte Fehlstellung des Atlas (erster Halswirbel) und manchmal auch des Axis (zweiter Halswirbel) zur Folge haben.

Spätere Traumata aus Unfällen, Stürzen oder Intubationen bei Vollnarkosen können auch eine Fehlstellung des Atlaswirbel und tiefer liegender Wirbel hervorrufen oder sogar weiter verschlimmern.

Die Lebensqualität wird mehr und mehr stark eingeschränkt.

Abgesehen von äußerst schwerwiegenden Wirbelluxationen, die chirurgisch korrigiert werden müssen, sieht die Schulmedizin keine Therapie der Atlasfehlstellung vor. Der Röntgenarzt diagnostiziert die Atlasfehlstellung meist nicht, da herkömmliche Apparate, bis auf CT dies nicht abbilden. Röntgenbilder und Magnetresonanztomographien zeigen die Position des Atlas leider zu ungenau.

Risiken der Atlaskorrektur – Tut das weh?

  • Es sind keine plötzlichen Drehbewegungen des Kopfes nötig.
  • Der Nacken wird NICHT irgendwie gezogen oder gestreckt.
  • Die Behandlung ist kaum bis gar nicht schmerzhaft.
  • Meist schmerzen bei der Behandlung die noch vorhandenen Symptome mehr.
  • Die Bewertung der Atlasposition von einem Therapeuten oder Arzt, der nicht gut auf die Atlaskorrekturtechnik spezialisiert ist, fällt leider häufig völlig falsch aus.
  • Oftmals wird die Atlasposition nicht geprüft oder eine Atlasfehlstellung nicht erkannt.

Ist die Atlaskorrektur gefährlich?

Viele Menschen glauben, dass eine Intervention am Nacken gefährlich sein könnte.

Eine eventuelle Gefahr beschränkt sich meist auf chiropraktische Manipulationen im Bereich der Halswirbelsäule.

Ich arbeite nicht chiropraktisch.

Meine Atlaskorrektur-Methode ist gefahrlos, sanft und einzigartig.

Häufig mit Sofort-Effekt und vor allem mit der beabsichtigten längerfristigen Wirkung.

… und Atlaskorrektur bei Kindern?

Eine Atlaskorrektur ist bereits bei Kindern ratsam.

Die frühe Korrektur kann helfen, späteren Entwicklungsstöungen vorzubeugen.

Ein Wort zu ‘lizensierten’ Atlastherapien

Diese versprechen in Deutschland einen schnellen Erfolg nach nur einer Behandlung und verkünden ihre eigene Lizenzmethode als die einzig wahre und wirksame Atlaskorrektur.

Richtig ist, vollkommen unabhängig von der Behandlungsmethode ist oft eine einzige Sitzung ausreichend, jedoch nicht bei jedem Menschen. Das muss hier ganz deutlich gesagt werden. Ganz unabhängig von Lizenztherapiemethoden.

Der Schweregrad der Knochenschieflage bestimmt den Aufwand.

Geschick und Erfahrung bekommt ebenfalls man nicht automatisch vom geschützten Markennamen.

Für linkshändige Menschen

Bei rückgeschulten Linkshändern mit bestehender Atlasfehlstellung kann sich die jahrelang falschseitig beanspruchte Muskulatur nicht natürlich entspannen.

Eine „innere Verwindung“, die sehr subtil empfunden werden kann, wäre eine Erscheinung. Der Patient glaubt, er sei „Grobmotoriker“, tollpatschig und ungeschickt. Oft zeigt sich das auch beim tanzen.

Keine Bange! Du bist wahrscheinlich kein “Körperklaus”!

Wenn Du betroffen bist, kann es Dir sehr gut helfen, Deinen Atlas zu richten, weil das gesamte System von oben bis unten sich dann infolge dessen „entwirrt“.

Vereinbare am besten noch heute Deinen Atlaskorrektur-Termin.

 

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